Berichte & Schulleben

Praxisintegrierte Erzieher*innen-Ausbildung PiA an der HAS

Sehr geehrte Vertreter*innen der Träger in Flensburg,

 

das für den 13.05.2020 geplante Planungstreffen muss aufgrund der Schulschließung leider abgesagt werden. Der Start von PiA wird sich deshalb verzögern und muss verschoben werden. Wir informieren Sie, sobald, es eine neue Zeitplanung gibt.

 

Mit freundlichem Gruß

 

Gesine Kock, Anke Schmiedel, Ulf Rohde und Annika Seehausen

 

Weitere Informationen zur Ausbildung PiA finden Sie hier:

 

Heilpädagog*in – ein Beruf mit Zukunft

Weiterbildung startet im August 2020 an der Hannah-Arendt-Schule

„Ich bin erstaunt über die vielfältigen Arbeitsplatzangebote, die ich als angehender Heilpädagoge bereits jetzt erhalte“, berichtet Josh, Schüler der FHP20 und ausgebildeter Heilerziehungspfleger, „die Angebote reichen von Frühförderung über Kita bis hin zu ambulant betreutem Wohnen für Erwachsene“.

Um für Fachkräftenachwuchs zu sorgen startet im August 2020 die nächste schulische Vollzeit-Weiterbildung zur Heilpädagog*in an der Hannah-Arendt-Schule.

 

Heilpädagogik befasst sich damit, Menschen mit Beeinträchtigung und ihr Umfeld zu begleiten, zu fördern und unterstützend zu beraten.

Geprägt von der Wertschätzung gegenüber den Menschen ergeben sich zentrale Themen, unter anderem die soziale Teilhabe am Leben in der Gesellschaft, Inklusion, Selbst- und Mitbestimmung. 

Angehende Heilpädagog*innen beschäftigen sich in der anderthalbjährigen Weiterbildung mit der Vertiefung fachlicher Themen, Methoden und Menschenrechtsgrundlagen. Die theoretischen Erkenntnisse vertiefen die Schüler*innen in der intensiven Begleitung von Praxispersonen und deren Familien. „Ich habe jetzt die Erfahrung gemacht, dass es für die heilpädagogische Begleitung eines Menschen mehr als hilfreich ist, sich mit der eigenen Biografie auseinander zu setzen“, stellt Tanja fest, Schülerin der FHP20 und Erzieherin.

 

Die Grundstruktur der Weiterbildung beinhaltet Unterricht an den Werktagen mit ca. 30 Präsenzstunden in der Woche und zwei mehrtägige Studienfahrten mit Biografiearbeit.

Die Praxisarbeit wird in Kleingruppen mediengestützt intensiv von den Lehrkräften begleitet.

Voraussetzungen für den Start der Weiterbildung sind ein mittlerer Bildungsabschluss, ein Abschluss als Erzieher*in oder Heilerziehungspfleger*in sowie mindestens ein Jahr Berufspraxis im pädagogischen Arbeitsfeld. Nach erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung erhalten die Absolvent*innen die staatliche Anerkennung sowie eine Hochschulzugangsberechtigung. „Bewerbungen sind noch möglich, weitere Informationen gibt es auf der Homepage der Hannah-Arendt-Schule“, informiert der Bildungsgangsleiter Morten Mensing. „Dort findet sich auch eine Übersicht über unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten wie zum Beispiel Aufstiegs-BAföG. Dieses Gesetz wird zurzeit überarbeitet, es zeichnen sich deutliche Verbesserungen für kommende Schüler*innen ab, die die finanzielle Situation für viele entschärfen können.“

 

„Wohlfühlatmosphäre Zahnarzt-Labor“

Hell und freundlich kommt er daher, der von Grund auf umgebaute und modernisierte Fachraum für den Berufsschulunterricht der Zahnmedizinische*n Fachangestellte*n am RBZ Hannah-Arendt-Schule Flensburg. Ein großes Dankeschön gilt den Mitarbeiter*innen des Kommunalen Immobilienmanagements der Stadt Flensburg, die in enger Abstimmung mit den verschiedenen am Umbau beteiligten Gewerken die baulichen Maßnahmen so kompetent und zügig umgesetzt haben, dass  der Raum bereits nach einer nur 6-wöchigen Umbauzeit nach den Sommerferien zur Verfügung stand. Ein Dank geht auch an die ZFA-Lehrkräfte, die mit viel Herzblut und Sachverstand sowohl an der Planung als auch der Umsetzung maßgeblich beteiligt waren.

 

Das RBZ Hannah-Arendt-Schule selbst investierte eine größere Summe in die Einrichtung des Fachraums „ZFA-Labor“, um den Raum mit allen für die Berufsausbildung erforderlichen zahnärztlichen Geräten, Materialien und Instrumenten, auszustatten. Somit können die jetzigen und künftigen Zahnmedizinischen Fachkräfte im berufspraktischen Lernfeldunterricht realitätsnah und handlungsorientiert auf ihren beruflichen Alltag vorbereitet werden. „Wir freuen uns sehr über diese optimalen Unterrichtsbedingungen und sehen uns gut aufgestellt für die jetzigen und künftigen beruflichen Anforderungen im Ausbildungsberuf Zahnmedizinische*r Fachangestellte*r“, sagte die Abteilungsleiterin der Berufsschule Gesundheit, Kathrin Groos, gegenüber der Öffentlichkeitsgruppe des RBZ Hannah-Arendt-Schule. Zugleich seien durch den Umbau und die Investitionen in die berufliche Ausbildung hervorragende Bedingungen geschaffen worden, um auch künftig die praktischen Abschlussprüfungen vor dem Prüfungsausschuss der Zahnärztekammer in den Räumen der Hannah-Arendt-Schule kompetent und verlässlich durchführen zu können.

 

 

Bälle gehören ins Tor, nicht in die Tonne

Steffen Werz von der Firma Cella Logistik, einer Tochterfirma von Hummel, hat sich einem tollen Motto verschrieben: "Bälle gehören ins Tor, nicht in die Tonne!" Dementsprechend rettet er Handbälle, die retour gesendet wurden, vor der Entsorgung. Die Bälle haben zwar minimale Mängel, beispielsweise einen kleinen Farbfehler, sind aber geprüft und voll bespielbar. Steffen Werz erklärt: "Mir blutete das Herz, als ich sah, dass diese Bälle im Müll landen." Das war der Start einer Idee, von der viele Schulen, Lehrkräfte und Schüler*innen profitieren. An der Hannah-Arendt-Schule hat es nun die 9.Übergabe von gespendeten Handbällen an Schulen gegeben.

"Wir freuen uns sehr über diese tolle Spende", sagte Sport-Fachleiter Thomas Ziegenberg, als Steffen Werz am 11.September 2019 in der Sporthalle 30 Handbälle, zwei Ballsäcke und zwei Ballpumpen der Marke Hummel in der Sporthalle überreichte. "Das ist eine sehr großzügige Spende, für die wir im Einkauf ca.1000 Euro gezahlt hätten. Wir sind sehr dankbar und finden die Idee, das Motto und die Umsetzung von Steffen großartig", lobte Ziegenberg im Namen der Hannah-Arendt-Schule diese gelungene Aktion.

 

Neue HAS-Homepage freigeschaltet

Wie stellt man eine bunte, vielfältige Schule angemessen im Netz dar? Wie gestaltet man eine Homepage so, dass sie den unterschiedlichen Nutzer*innen - Interessierte, Schüler*innen, Eltern, Betriebe, ... - viele Informationen verständlich und leicht auffindbar zur Verfügung stellt? Wie muss die Seite beschaffen sein, dass sie sich leicht pflegen lässt, damit sie stets aktuell ist? Und schließlich: Wie muss die Seite aussehen, damit möglichst alle sie "schön" finden?

 

Sicher keine leichte Aufgabe für eine Arbeitsgruppe! Aber die Unzufriedenheit mit der alten Homepage war Motivation genug - und so ist nach vielen Sitzungen diese Seite entstanden. Sicher gibt es noch Fehler und Baustellen - aber ist das nicht immer so?

 

Übrigens: Die meisten Bilder auf der Homepage sind Ergebnisse eines Fotowettbewerbs - so sehen die Schüler*innen unsere Schule!

 

Wir sind gespannt auf Ihre Rückmeldung! Schreiben Sie uns: homepage<at>has-fl.de

 

Viel Spaß beim Surfen auf der neuen Seite!

 

Berichte aus der Abteilung Gastronomie, Nahrung und Körperpflege

Wir gratulieren unseren ehemaligen Auszubildenden der gastgewerblichen Ausbildungsberufe zur bestandenen Abschlussprüfung. In der diesjährigen Winterprüfung haben alle Teilnehmer*innen bestanden und durften im Rahmen ihrer Freisprechungsfeier im Schulrestaurant von Frau Cornelia Molzen, Prüfungskoordinatorin bei der IHK Flensburg, ihre Gehilfenbriefe entgegennehmen.

Herzlichen Glückwunsch!

Auch 2019 fand wieder ein Wettbewerb um den Flensburger Fischpokal in Schulrestaurant und Schulküche statt. Dieses Jahr wurde sogar dreifach berichtet:

 

Hier geht’s zu den Berichten: "Moin Moin" vom 29.05.2019, "Schleswig-Holstein Gastlich" 06/2019, "Hier im Norden" 06/2019

Kurz vor Ende des Schuljahres ging es für die gastgewerblichen Auszubildenden des 1. Ausbildungsjahres um die Kartoffel.

 

In der Küche kochten 14 junge Kochazubis ein eigens kreiertes Kartoffelgericht, während die Servicefachkräfte unter anderem im Restaurant eindeckten, Gläser zu Getränken auswählten, einen eingedeckten Tisch mit eingebauten Fehlern korrigierten und ein Verkaufsgespräch führten. Zum Verzehr der Speisen waren Ausbilder*innen, Eltern und Freund*innen der Teilnehmer*innen eingeladen und konnten feststellen, dass es bei dieser Veranstaltung nur Gewinner gab.

 

Die Pokale nahmen zwei Azubis des Restaurants Strandleben in Schleswig entgegen: Lulu Thomsen siegte als Hotelfachfrau bei den Servicefachleuten, Matthias Schnürle siegte bei den Köch*innen. Auch das Ringhotel Waldschlößchen freute sich über zwei zweite Plätze. Laura Marie Dau als Restaurantfachfrau, Andreas Schmidt als Koch. Zwei Hotelfachfrauen aus dem Strandhotel freuten sich über einen gemeinsamen dritten Platz: Vivian Pentz und Klara Tabea Vogt. Frederic Böhm vom Landgasthof Neukrug war Dritter bei den Köchen. Herzlichen Glückwunsch allen Siegern und Platzierten.

Berichte aus der Abteilung Fachschule für Sozialpädagogik/Fachschule für Heilpädagogik

Heilpädagogik als Menschenrechtsbildung

Am Dienstag, dem 24.09.2019, trafen sich in der Hannah-Arendt-Schule über 70 Gäste, die der Fachschule für Heilpädagogik zum vierzigsten Jubiläum gratulieren wollten. Eröffnet wurde die Feier durch die Tanzgruppe Hiphophollies des Holländerhofes, die an diesem Tage ihren ersten Auftritt außerhalb der Werkstätte hatten und für ihre Performance begeisterten Applaus ernten konnten.

 

Dr. Wolfgang Sappert, Fachbereichsleiter Bildung, Sport und Kultur der Stadt Flensburg, sprach in seinem Grußwort davon, dass die Fachschule für Heilpädagogik seit 40 Jahren einen wichtigen Teil der Flensburger Bildungslandschaft darstellt. „Der schleswig-holsteinische Lehrplan für die Weiterbildung zur/zum staatlich anerkannten Heilpädagogin/Heilpädagogen, nach dem die Fachschule seit 2017 arbeitet, gilt bundesweit als Leuchtturmmodell“, äußert sich der Berliner Geschäftsführer des Berufs- und Fachverbandes Heilpädagogik bhp, Kai Timpe lobend.

 

Im Jubiläumsfachvortrag thematisiert Frau Prof. Dr. Simone Danz von der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg Heilpädagogisches Handeln als Menschenrechtsbildung. Darin betonte sie, dass das Leben von Menschen mit Behinderung nach wie vor durch gesellschaftliche Bedingungen und Barrieren bestimmt wird und plädierte für mehr Ent-hinderungspraktiken. Lehren und Lernen müsse sich den Entwicklungen im 21. Jahrhundert anpassen. Das bedeutet u.a. Solidaritätsfähigkeit und Nachhaltigkeit zum Thema von Bildungsprozessen zu machen. Der gesetzliche Auftrag für Heilpädagoginnen und Heilpädagogen – wie auch für alle pädagogischen und gesellschaftlichen Institutionen – lautet, die Arbeit auf die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen auszurichten, so Danz.

 

Die Weiterbildung an der Fachschule für Heilpädagogik kann in Vollzeit (1,5 Jahre) oder berufsbegleitend in Teilzeit (3 Jahre) absolviert werden. Nächster Beginn ist August 2020. Interessierte finden nähere Informationen auf der Homepage der Hannah-Arendt-Schule.

Prof. Dr. Simone Danz, Kai Tinpe

Prof. Dr. Simone Danz, Kai Tinpe

Das mit einem Büchertisch eingenommene Geld konnte das Projekt Schlachter meeats Heilpädagogik gut anlegen.


Die FHP-Schülerin Lin Dittmar überreichte hier dem Schlachthof ein aufgearbeitetes BMX-Rad für einen der jungen BMX-Begeisterten. Das Rad wurde sofort ausgiebig getestet und kommt seitdem regelmäßig zum Einsatz!


Weiterhin viel Spaß damit wünscht die HAS

„Vor dreieinhalb Jahren, am 25. August 2014, begann die dreieinhalbjährige berufsbegleitende Ausbildung an der der Hannah-Arendt-Schule, die am 26. Januar dieses Jahres endet. Wir sind die ersten in Flensburg!“, freut sich Anje Bratumyl, Klassensprecherin der berufsbegleitenden Erzieher*innen-Klasse am RBZ Hannah-Arendt-Schule Flensburg AöR (HAS). „18 Schüler*innen im Alter von 24 bis 56 Jahren und ihre Lehrkräfte haben die Herausforderung bestanden. Dreieinhalb Jahre Ausbildung, neben der normalen Berufstätigkeit im Kindergarten, der Schule oder einer Jugendhilfeeinrichtung liegen hinter ihnen und ihren Familien“, erklärt Klassenlehrerin Dorit Ambrosius.

„Das waren Jahre voller spannender, beruflicher, schulischer und familiärer Aufgaben, die wir zu bewältigen hatten. Unter anderem wurden in der Klasse in dieser Zeit zwei Babys geboren, die sowohl ihre Eltern, die Mitschüler und auch die Lehrer herausgefordert haben“, erzählt Ambrosius. „Es ist eine respektable Leistung jedes einzelnen Schülers und jeder Schülerin, denn schließlich gelten die gleichen Anforderungen wie in einer Vollzeitausbildung zum 'staatlich anerkannten Erzieher'“, so Ambrosius weiter. „Das ging nur mit dem Rückhalt der Familie und der Flexibilität der einzelnen Akteure, die Praktika, Berufstätigkeit, Schule und ihre familiären Bedürfnisse zu einem mehrjährigem Lebensplan formen mussten“, reflektiert die frischgebackene Erzieherin Anje Bratumyl.

 

„Wir haben die Mission erfüllt!“, freut sich Gesine Kock, Abteilungsleiterin für den Bereich der Fachschule für Sozial- und Heilpädagogik der HAS. Die Schüler dürfen nun die Berufsbezeichnung „staatlich anerkannte Erzieher*in“ tragen. Außerdem haben sie eine Allgemeine Hochschulzugangsberechtigung mit dem Zeugnis erhalten. „Die erste berufsbegleitende Ausbildung für Erzieher*innen konnten wir mit guten Erfolg abschließen. Das Konzept der berufsbegleitenden Erzieher*innen-Ausbildung ist somit eine gute Ergänzung unseres Bildungsangebotes, um den Fachkräftemangel für den stetig wachsenden Bedarf an sozialpädagogischen Fachkräften zu decken. Deshalb starten wir in Flensburg im Februar 2018 auch den ersten Durchlauf mit der berufsbegleitenden Heilpädagog*innen-Ausbildung“, so Kock weiter. Der nächste Jahrgang für berufsbegleitende Erzieher begann bereits am 5. Februar 2018. 

 

Berichte aus dem Beruflichen Gymnasium

Im Rahmen des Themas Danmark-Tyskland 1920 - 2020 besuchte der Dänischkurs BG 20E/PD auch die dänische Zentralbibiothek in Flensburg. Wir bekamen eine Führung und lernten die verschiedenen Abteilung der Bibliothek kennen. Daraus entstand abschließend dieser dänischsprachige Bericht.

 

Den 30.01.2020 besøgte vi Dansk Centralbibliotek i Nørregade med fru Erfmann og fik en rundvising. Vi så mange forskellige områder og vi arbejdede på en ralley.

 

En del af det Dansk Centralbiblioteket er børnebibliotek, hvor der var mange bøger for børn (f. eks. billedbøger).

På billede to kan man se børnebiblioteket. Børnebiblioteket var meget smukt, og jeg synes det var spændende at besøge.

På børnebiblioteket kan du læse bøger.

Børnene havde mange bøger at vælge imellem.

Og børnene havde mange muligheder for at lege. Sammen med andre børn kan du lege i legehjørnet. Der var også en lille kiosk med meget legetøj.

Eller for eksempel dukketeater og med den store bogbus.

 

Der stod en bogbus for børnene.

Der var en bogbus, i hvilken børn kan læse. Bogbussen var den ældre bogbus.

Vi besøgte bussen og nogle fra os satte sig foran. Man kunne også lege der med legetøj.

 

I den Slevigske Samling så vi mange gamle bøger. Vi hørte, at dronningen fra Danmark havde besøgt Centralbibliotek og havde læst i de gamle bøger. På væggen var der også en historie fra den dansk-tyske krig med mange informationer.

På det tredje billede kan du se Florian og Bjarne i Palæet. Området er åbent for unge.

Der var mange romaner for dem. De kan låne bøger med et lånerkort.

 

Receptionen var i indgangen.

I receptionen fik vi vores lånerkort for det Danske Centralbibliotek efter rundvisningen og skattejagten.

Med lånerkortet kan du låne bøger og tager dem med hjem.

Vi kan udlåne danske bøger, film eller CD. Lånerkortet er gratis. På kortet står navn og e-mail.

Du kan også være pakkelåner, så du kan bestille bøger hjem til dig.

 

Vi måtte stå i kø, fordi alle ville have deres lånekort. Nogle fra os havde glemt nogle personlige informationer.

Kvinden bag pc'en gav os vores lånekort og ønskede os en dejlig dag.

Det var en god ide at besøge biblioteket.

Tak til

Bjarne, Emma, Florian, Hemely, Isabell, Mira, Nina, Shania, Tina

BG20 E/ PD (Dänisch Anfänger)

Nur ca. 30 Kilometer von Flensburg entfernt liegt der Jugendhof Scheersberg. So ist es eine gute Möglichkeit für Lehrer*innen und Schüler*innen der Hannah-Arendt-Schule, das vielfältige Angebot dieser Jugendeinrichtung zu nutzen.

 

Deshalb ist es auch fester Bestandteil der Planung und Unterrichtsgestaltung vieler Klassen, am Beginn der Schulzeit für mehrere Tage auf den Scheersberg zu fahren, um sich kennen zu lernen. Dieses Angebot wird genutzt von den 4 Klassen des 11. Jahrgangs des Beruflichen Gymnasiums, der Berufsfachschule Gesundheit/Ernährung sowie der Berufsfachschule Sozialwesen.

 

So werden hier speziell von den Teamern zahlreiche Aktionen angeregt und durchgeführt, damit der Start in die gemeinsame Arbeit auf dem Weg zum Abschluss gelingen kann. Neben dem Tagesprogramm ist natürlich die gemeinsame Abendgestaltung wichtig.

 

Und das Ergebnis: Wir haben uns gemeinsam auf den Weg gemacht.