Berichte & Schulleben

Kamishibai-Projekt in den BSP-Oberstufen 

Zum Abschied – das Kamishibai-Projekt in den BSP-Oberstufen

Was für eine Idee: in unseren letzten Stunden im Fach Deutsch/Kommunikation (kurz DeKo) beschäftigten wir uns mit der Produktion und Präsentation eines selbst gestalteten Kamishibais. Im Unterricht hatten wir das in der Schule vorhandene japanische Erzähltheater ausprobieren dürfen. Dabei simulierten wir eine Erzählsituation in der Kita. Wir waren im Umgang mit dem Holzrahmen und den Bildkarten vertraut und nun sollten wir diese selbst produzieren. Wahnsinn! Wir, die BSP22b, waren ganz begeistert. Die Holzgruppe holte sich bei unserem Lehrer Hans Jannsen im Werkraum Unterstützung. Er fertigte den Rahmen an und zeigte uns, wie wir ihn lasieren und bemalen konnten. Zum Schluss wurden die Türen mit Scharnieren montiert.


In den anderen Gruppen entstanden die verschiedenen Bestandteile des Kamishibais. Die Autorinnen schrieben die Geschichte und gaben diese an die Illustratorinnen weiter. Anhand der geschriebenen Geschichte entwickelte die Illustrationsgruppe handgemalte Bilder und Charaktere.
Die Präsentationgruppe bereitete eine angenehme Atmosphäre für die Durchführung der Erzählung vor. Die Dokumentation vom Ablauf und von den Arbeitsschritten in jeder Gruppe übernahm eine Schülerin.

 

Am Mittwoch um 11.20 Uhr war es dann soweit: die Parallelklasse BSP22a, ebenfalls mit der gleichen Projektaufgabe betraut, traf sich mit der BSP22b und ihren Lehrkräften Frau Lausch, Frau Milinski und Herrn Jannsen im Rhythmikraum unserer Schule. Sie zeigten sich gegenseitig ihre fertigen Kamishibais und erzählten ihrem Publikum ihre Geschichte. Erstaunlich war, dass beide Klassen unabhängig voneinander eine Fabel im Wald spielen ließen, in der es um Freundschaft und Zusammenhalt ging.

 

Dies war ein gelungener Abschluss der Deutschstunden. „Ich danke Euch im Namen unserer Schule für zwei brandneue Kamishibais – ein schöneres Geschenk hättet Ihr uns nicht machen können“, freute sich Initiatorin Anja Milinski zum Abschied.  

 

 

Flensburg, Juni 2022

 

Juniorwahl zur Landtagswahl 2022 in Schleswig-Holstein für die  Hannah-Arendt-Schule

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Schülerinnen und Schüler der Hannah-Arendt-Schule, in der folgenden Tabelle kann das Ergebnis der Juniorwahl zur Landtagswahl 2022 in Schleswig-Holstein für die Hannah-Arendt-Schule eingesehen werden.

Der folgende Link führt direkt zu den Gesamtergebnissen der Juniorwahl: Juniorwahl Schleswig-Holstein 2022 (https://www.juniorwahl.de/juniorwahl-schleswig-holstein-2022.html)

Ich bedanke mich im Namen der Fachschaft GmK/WiPo bei allen beteiligten Kolleginnen und Kollegen und Schülerinnen und Schülern, die organisiert und begleitet, den Wahlvorstand gestellt, ausgezählt und bei Problemen schnell und mit viel Engagement geholfen haben! Auch in diesem Jahr konnten wir gemeinsam einem Großteil der Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit geben, Demokratie und politische Teilhabe in der Praxis. Wir haben vielfach auch die Gelegenheit nutzen können und haben vor dem Hintergrund der Juniorwahl interessante und wichtige Diskussionen rund um das Thema Wahlen geführt. Die Ernsthaftigkeit, mit der die Schülerinnen und Schüler die Wahl mitorganisiert und teilgenommen haben zeigt das Engagement und den Willen zur politischen sowie gesellschaftlichen Teilhabe, den es gerade in dieser Zeit mit all ihren Krisen und Herausforderungen braucht. Vielen Dank für das Engagement aller Beteiligten! Mit freundlichen

Grüßen Florian Hansen

 

Schule verändert sich ...

Unsere Kollegin Frauke Himmerkus ist weiter aktiv - zusammen mit ihren Schüler*innen und manchmal auch alleine gestaltet sie die Flure und Treppenhäuser unserer Schule. Wir haben ein paar Impressionen zusammengetragen ...

 

 

Unser aktueller Hygieneplan

Hier finden Sie unseren aktuellen Hygieneplan.

 

Corona und ich ...

... war ein Gestaltungsthema in der BSW23 im Unterricht von Frau Schümann - das Ergebnis sehen Sie oben in einer Collage.

 

Berichte aus der Abteilung Gesundheit

Glückwünsche an den Jahrgang Medizinische Fachangestellte 2022!

Mit einer schönen und emotionalen Feier konnten wir am 17. Juni 2022 unsere beiden Klassen MFA22a und MFA22b entlassen. Was für ein schöner Abschluss! Wir wünschen allen frisch gebackenen MFA alles, alles Gute!

Vielen Dank an die Gastronomie für den festlichen Rahmen im Restaurant!

S. Maume

Berichte aus der Abteilung Gastronomie, Nahrung und Körperpflege

Besuch auf der James-Farm
Am 23. August 2022 besuchten die heranwachsenden Restaurantfachkräfte & Systemgastronomen 23 die James Farm. Die entstandenen Eindrücke wurden festgehalten.

Hier geht es zum Bericht! Download als PDF-Datei.

 

Am 19. Mai 2022 fand der Fisch-Pokal in der Hannah-Arendt-Schule statt. Der Fisch-Pokal ist ein Leistungswettbewerb für Auszubildende gastronomischer Berufe, die sich aktuell im zweiten Ausbildungsjahr befinden. In diesem Jahr nahmen m Bereich Service 4 Auszubildende der Berufe Restaurantfach und Hotelfach teil. Im Bereich Küche stellten 8 Koch-Azubis ihr Können unter Beweis. Nach einem kurzen schriftlichen Test zur Überprüfung der Fachkenntnisse der Auszubildenden, startete der praktische Prüfungsteil. Während die Koch-Auszubildenden in der Küche aus einem Warenkorb ein 3-Gänge-Menü herstellten und im Bereich Warenkunde geprüft wurden, stellten sich die Restaurantfach- und Hotelfach-Azubis anderen, verschiedenen Aufgaben, zu denen neben der Warenkunde das Schreiben eines Menüs und das Herstellen eines Aperitifs zählten. Als AbschlussAufgabe servierten die vier Auszubildenden das 3-Gang-Menü der Koch-Auszubildenden und führten den Service für die circa 30 geladenen Gäste durch. Gegen Ende des Abends zählten die beiden Prüfungsausschüsse die Punkte der einzelnen Teilnehmer/innen zusammen und konnten so die Platzierungen in den einzelnen Bereichen verkünden, sowie die Urkunden, Medaillen und Preise verteilen.

 

Im Bereich Service gewann Nicolas Krüger (Hotel das James), den zweiten Platz belegte Vasco Sierks (Hotel das James) und den dritten Platz belegte Gessica Tavarez da Silva-Elsässer (Hotel des Nordens). Im Bereich Küche gewann Lena Schwager (Vitalhotel Alter Meierhof), den zweiten Platz belegte Per Lasse Döring (Strandhotel Glücksburg) und den dritten Platz belegte Johannes Nimphy (Strandhotel Glücksburg).

 

Wir danken den Sponsoren für die Bereitstellung der Ware, sowie den Prüfungsausschüssen, die regelmäßig ihre Freizeit zur Verfügung stellen, um den Auszubildenden einen großen Erfahrungsgewinn zu verschaffen und diese auf anstehende Prüfungssituationen vorzubereiten. zur Datei.

Mitten im Herzen Nordfrieslands entsteht ein Bauerhof. Die James Farm, mit Schweinen, Rindern, Bienen und Hühnern und alles was dazu gehört. Alles aus dem Nichts. So scheint es. Hier der Bericht als PDF.

8 Teilnehmer aus den Unterstufenklassen der Hotelfachmänner/-frauen und Restaurantfachmänner/- frauen stellten sich am Dienstagnachmittag, 29.03.2022, dem für sie ersten Leistungswettbewerb um den Kartoffelpokal der Serviceberufe.

Es wurde im Schulrestaurant eingedeckt, Gläser mussten verschiedenen Getränken zugeordnet werden, Lebensmittel richtig erkannt werden und ein fehlerhaft eingedeckter Tisch wurde sehr aufmerksam von den Teilnehmern überprüft. Nicht zuletzt fand auch schon ein kleines Verkaufsgespräch statt, in dem die Teilnehmer Ihrem Gast Ihre Empfehlungen aussprachen.

Alle 8 Teilnehmer haben an Erfahrung gewonnen und konnten schon einmal die Prüfungssituation erproben. Sie nahmen von den Jurymitgliedern Preise, Medaillen und Urkunden entgegen.

Es siegte Angelina Gontscharow vom Vitalhotel Alter Meierhof vor Tom Reinbarth (Hotel Waldschlösschen) auf dem 2. Platz und Clemens Radtke (Hotel Das James) auf Platz 3.

 

Mit einem lauten Klopfen auf den Tisch und den Worten: "Ehrbarkeit, Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit", eröffnete der Obermeister der Innung, Jens-Uwe Böhling die Freisprechung des Bäcker Handwerkes. „Seid stolz auf Euch, denn Ihr habt es selbst geschafft! Ihr seid sehr wichtig für unser Handwerk!" begrüßte er die achtzehn Anwesenden Gesellen und Gesellinnen im Bäckerhandwerk. Bei den Bäckern hatten sich drei Frauen und vier Männer der Prüfung gestellt und bestanden.

Hier ragte Sarah Papps, Lehrbetrieb Joldelunder Bäcker, mit einem Schnitt von 89,7 Punkten besonders heraus und erhielt einen Ehrenpreis aus den Händen des Obermeisters. Bei den Bäckerei­fach­verkäuferinnen war es Manja Wehnert, Bäckerei Meesenburg, die mit 85,8 Punkten ebenfalls einen Ehrenpreis erhielt.

„Ich hoffe, dass ihr dem Handwerk erhalten bleibt. Die Tradition, dass alle nacheinander aus dem Pokal einen Schluck trinken, lassen wir den heutigen Zeiten aus. Dafür habt ihr eine kleine Schnapsflasche vor Euch, aus der wir jetzt trinken wollen!" Mit diesen Worten und dem Schluck waren die jungen Leute in die Innung aufgenommen. Wie eine Berufsschullehrerin bemerkte, war es dieser Jahrgang, der am meisten durch die Pandemie betroffen war. Im Winter dick anziehen und häufiges Lüften waren nur einige der Schwierigkeiten, die zu meistern waren. (bsc)

Wir gratulieren unseren ehemaligen Auszubildenden der gastgewerblichen Ausbildungsberufe zur bestandenen Abschlussprüfung. In der diesjährigen Winterprüfung haben alle Teilnehmer*innen bestanden und durften im Rahmen ihrer Freisprechungsfeier im Schulrestaurant von Frau Cornelia Molzen, Prüfungskoordinatorin bei der IHK Flensburg, ihre Gehilfenbriefe entgegennehmen.

Herzlichen Glückwunsch!

Berichte aus der Abteilung Fachschule für Sozialpädagogik/Fachschule für Heilpädagogik

Im Januar 2022 beendet die derzeitige Klasse der Fachschule für Heilpädagogik in Flensburg ihre Ausbildungszeit an der Hannah-Arendt-Schule. „Es ist eine sehr spannende Zeit an der Fachschule“, beginnt Nesrin Grünau, eine Fachschülerin, zu erzählen. „Du brauchst eine offene Haltung, Lust am Lernen und die Bereitschaft zur Selbstreflexion.“

 

Die Schülerinnen berichten, dass ihnen als Erzieherinnen im beruflichen Alltag immer mehr Situationen begegneten, die Fragen aufwarfen. „Ich brauchte einfach neue Impulse“, äußert Annika Juraske. „Hier bekommen wir einen anderen Blickwinkel auf die Menschen mit und ohne Behinderung und können mit unserem neuen Wissen viel professioneller handeln. Als Heilpädagog*innen unterstützen wir Menschen mit Beeinträchtigungen/ besonderem Förderbedarf und ihr Lebensumfeld. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die Selbstbestimmung und die soziale Teilhabe der Menschen mit Behinderungen.“

 

Anne Leonhardt erinnert sich: „Ich war überrascht, wie vielfältig der Arbeitsbereich der Heilpädagogik ist. Von der Frühförderung in Familie oder KiTa bis zur Begleitung von Senior*innen werden Heilpädagog*innen gebraucht.“ Heilpädagogische Entwicklungsbegleitung ist vielfältig und individuell. Die Entwicklungsbedingungen für viele Kinder und Jugendliche sind erschwert, auch aktuell durch die Auswirkungen der Coronapandemie. Hier können Kinder, Eltern und Einrichtungen von gezielter heilpädagogischer Begleitung und Unterstützung profitieren.

 

Erfreulich ist, dass seit 2020 die Weiterbildung voll finanziert wird und das Aufstiegs-BAFöG nicht mehr zurückgezahlt werden muss.

 

Alle Fachschülerinnen sind sich einig, dass es sehr erleichternd ist, ohne Schulden aus der 1½-jährigen Weiterbildung zu kommen. „Das ist ein guter Anfang, denn wir brauchen dringend mehr Heilpädagog*innen in der Praxis!“

 

Morten Mensing, der Bildungsgangsleiter der Fachschule für Heilpädagogik in Flensburg, betont: “Seit über vierzig Jahren bieten wir die Weiterbildung an – inzwischen sowohl in Vollzeit als auch berufsbegleitend. In der neuen Klasse, die im Februar beginnt, sind noch Plätze frei, vor allen Dingen Erzieher*innen und Heilerziehungspfleger*innen können sich direkt bei uns bewerben.“

 

Alle Interessierten sind am 4.11.21 ab 16.30 Uhr herzlich eingeladen zu einem Nachmittag der offenen Tür in der Hannah-Arendt-Schule (Friesische Lücke 17, 24937 Flensburg, Raum B109).

 

Weitere Informationen zur Weiterbildung zur staatlich anerkannten Heilpädagogin/ zum staatlich anerkannten Heilpädagogen finden sich unter www.has-fl.de.

 

Als einzige Fachschule im Land bietet die Hannah-Arendt-Schule den Weiterbildungsgang zur/m Heilpädagog*in sowohl in Voll- als auch Teilzeitform an – nun wird der erste berufsbegleitende Jahrgang entlassen.

 

Schon bei den Planungen zu dieser neuen Weiterbildungsform reagierte die Schule auf die veränderte Arbeitsmarktsituation und stellte vor vier Jahren den Kooperationspartnern aus Sozial- und Heilpädagogik das neue Modell vor: berufsbegleitend sollte Erzieher*innen die Möglichkeit gegeben werden, den Abschluss zur Heilpädagog*in zu erlangen. Nach knapp vierzigjähriger Erfahrung der Schule in Vollzeitweiterbildung wurde das Konzept ergänzt. Und so verbrachten die Schüler*innen während der letzten drei Jahre Montage und Dienstage im Unterricht in der Fachschule für Heilpädagogik, die restliche Woche diente weiterhin: dem Beruf. Während andere Fachschulen im Land Abendunterricht und Wochenendseminare bieten, wählte die Flensburger Schule diesen Weg die Doppelbelastung der Schüler*innen sollte so niedrig gehalten werden und den Schüler*innen Zeit für die Familie belassen.

 

Und nun, nach dreijähriger Weiterbildung, können 13 staatlich anerkannte Heilpädagog*innen mit dem neuen Abschluss samt allgemeiner Hochschulzugangsberechtigung aufwarten, einige darüber hinaus noch mit dem International Certificate MarteMeoPractitioner. Alle dreizehn bleiben der Region erhalten – und im Februar beginnt der zweite Durchgang, hier gibt es noch wenige Restplätze.

 

Hier erhalten Sie weitere Informationen.

Neu: AufstiegsBAföG - Unterhaltsbeitrag jetzt als Vollzuschuss! Weitere Infos hier.

 

 

Wir gratulieren den Schüler*innen der FSP21a zur bestandenen Prüfung - sie werden als Erzieher*innen in der Praxis dringend gebraucht!

Vordere Reihe v. l. Meike Thoms, Maike Friedrichsen, Jonathan Siebenschuh, Johannes Friebe, Aylin Nimtz , Janika Holtz; mittlere Reihe v. l. Anke Schmiedel (Klassenlehrerin) Katrin Hass, Carina Andries, Mayda Urul, Silvia Feuersenger, Elisabeth Coulibaly, Anna-Lena Hansen, Steffen Horstmann, Marie Funke, Adina Jensen, Ricarda Weber, Annika Seehausen (Lehrerin); hintere Reihe v. l. Mareike Pophal, Pieter Thoms

Vordere Reihe v. l. Meike Thoms, Maike Friedrichsen, Jonathan Siebenschuh, Johannes Friebe, Aylin Nimtz , Janika Holtz; mittlere Reihe v. l. Anke Schmiedel (Klassenlehrerin) Katrin Hass, Carina Andries, Mayda Urul, Silvia Feuersenger, Elisabeth Coulibaly, Anna-Lena Hansen, Steffen Horstmann, Marie Funke, Adina Jensen, Ricarda Weber, Annika Seehausen (Lehrerin); hintere Reihe v. l. Mareike Pophal, Pieter Thoms

Psychisch krank? Psychische Störungen? Psychische Behinderungen?...

Pädagogische Fachkräfte werden in ihrem Berufsalltag immer wieder mit psychischen Störungen und psychischen Behinderungen ihrer Zielgruppen konfrontiert.

zum Pdf-Dokument

Berichte aus dem Beruflichen Gymnasium

Am Beruflichen Gymnasium haben folgende 41 Schülerinnen und Schüler die Abiturprüfung erfolgreich bestanden:

Dina Anwari, Leonie Arnold, Esma Arzu, Jessica Bahr, Michele Baumbach, Carina Bergmann, Lars Buchholz, Joya Michelle Carstens, Till Carstensen, Marie-Sophie Christiansen, Anna Lena Detlefsen, Michelle Sophie Endler, Lina Ertel, Finn Leon Fuchs, Jolanda Gerundt, Norma Grobbecker, Lynn Hansen, Annabell Elisa Häupel, Bea Felicia Hinrichsen, Nils Jankowski, Hilal Keremoglu, Sabrina Klawikowski, Franka Krabbe, Marit Krabbe, Aylin Lange, Fee Marie Manzke, Celina Möller, Evelyn Momsen, Estefania Franziska Mühler, Leon Justin Ott, Lana Amelie Petersen, Lasse Radomski, Franka Soraya Rode, Leticia Román Nissen, Madlen Schmidt, Bente-Sophie Schrahé, Jona Seemann, Daniel Suschko, Lena Teichmann, Marie Thurowova, Ilayda Yarim.

 

Die Klassenlehrkräfte der vier Profilklassen waren: Maria Matz, Birgit Meier, Sarah Dunker und Martina Zierke.

 

Die Berufsoberschule sowie die Fachoberschule mit dem Schwerpunkt Gesundheit und Soziales haben 14 bzw. 10 Schülerinnen und Schüler erfolgreich abgeschlossen:

BOS: Christine Bade, Chris-Maximilian Alexander Bork, Johanna Fischer, Nelli Glebov, Salome Susanna Heidinger-Speer, Alissia Hofeditz, Marian Horn, Delia Kempin, Laura Johanna Krause, Paul Schäfer, Jody Angelina Scheil, Michaela Schoof, Leyla Tanrikol, Janina Tappe.

 

Klassenlehrer: Dietmar Götsch

 

FOS: Vivienne-Sophie Arf, Lisa Melina Homeister, Rhianna Morwenna Maria Lewis-Preece, Joke Nielsen, Janna-Linn Petersen, Laura Petersen, Tarja Pauline Reichardt, Maria Woköck, Vanessa Wommelsdorf.

Es fehlt auf dem Foto: Finja Sievers.

 

Klassenlehrerin: Christina Kiupel

Am 12.5.22 waren die beiden Dänisch Anfängerkurse aus der elften Klasse BG24 der Hannah-Arendt Schule in einer Kunst- und Designausstellung von Werner Panton in Kolding... zur Datei

Berichte aus der Abteilung Berufliche Orientierung

Die SchülerInnen vom RBZ Hannah-Arendt-Schule, insbesondere die Abteilung der Berufliche Orientierung, freuen sich über die großzügige Spende von Blutdruckgeräten der Firma Bosch & Sohn Jungingen, vermittelt durch die Flensburger Firma Queisser.

 

Lehrerin Christel Pagel bat Queisser Pharma um eine Spende von Blutdruckgeräten. Der dortige Personalleiter, Herr Klattenhoff, leitete die Bitte an seinen Vertriebspartner, die Firma Bosch & Sohn GmbH & Co. KG, weiter. Sofort wurde eine Spende von sechs Blutdruckgeräten, mechanische Geräte mit Stethoskop und auch solche der neuesten Generation plus XL-Manschette, getätigt.

 

Das Messen des Blutdruckes ist in den Gesundheitsberufen eine Kernkompetenz und wird im Rahmen des Unterrichts vermittelt.

 

SchülerInnen einer AV3-Klasse konnten im Unterricht von Frau Pagel, Fach Ausbildungsvorbereitung in Theorie und Praxis ihren Blutdruck mit den neuen Messegeräten bestimmen und einschätzen. Sie erhielten einen ersten Eindruck in eine mögliche berufliche Tätigkeit des Gesundheitssektors.

 

Ausschnitt aus dem Unterricht:

„Das Ermitteln des Blutdrucks ist in der Corona-Zeit wichtig, weil durch eine Corona-Infektion oder auch nach einer Corona-Impfung

die Innenwände der Blutgefäße auch bei jungen Menschen „aufgeraut“ sein können. Dadurch wird das Blut dicker, der Blutdruck

steigt. Morgens ist der Blutdruck dann höher, er sinkt im Laufe des Tages. Das kann sich durch Schwindel bemerkbar machen.“

 

Die neuen Geräte sind sofort mit Begeisterung

eingesetzt worden.

 

Vielen Dank sagen: Die SchülerInnen der Klasse AV3SH22a und die Lehrkräfte der Abteiteilung Berufliche Orientierung des RBZ Hannah-Arendt-Schule, Flensburg.

 

Einladung zur Poetry Slam-Präsentation, so sollte die Überschrift eigentlich heißen und unsere Werke sollten Euch in „natura“ und „Präsenz“ mitreißen!

 

Poetry Slam - das ist eigentlich ein ausgetragener Wettbewerb auf einer Bühne und vor Publikum - mit nicht nur einem Zuschauer, doch jetzt liegt dazwischen eine unsichtbare Mauer - inzwischen von beträchtlicher Dauer!

 

Ihr wisst alle, wovon wir sprechen und wir wollen die Regeln auch nicht brechen - einen geplanten Live-Auftritt müssen wir also erst einmal verschieben, aber er kommt, wir haben die Texte nicht umsonst geschrieben.

 

Damit Ihr nicht so lange warten müsst, möchten wir Euch unsere Werke bereits jetzt präsentieren - wir wünschen uns, ihr würdet dabei ein bisschen Fantasie mit einkalkulieren!

 

Wenn Ihr unsere Texte lest und hört, dann „seid ganz Ohr“ und stellt Euch in Gedanken vielleicht die Person vor, bei der nicht das Sprichwort gilt: "Reden ist Silber und Schweigen ist Gold“, der stattdessen sehr viel Respekt zollt, weil sie ganz viel aus ihrem privaten Leben weiter gibt und mit Euch teilt - über eine Erfahrung oder ein Gefühl, das auch Ihr vielleicht kennt und bei dem auch Ihr vielleicht ein bisschen verweilt!

 

Wesentlich ist, das wisst Ihr sicher auch, dass jeder Teilnehmer seine Texte selbst verfasst und sich mit individuellen Themen befasst!

 

Das Geschriebene kann sich reimen, aber es ist auf keinen Fall ein Muss, alles ist erlaubt - aber jetzt ist auch hier mit dem Reimen Schluss!

 

Nur noch das: Eigentlich gibt es bei jedem Slam auch eine Jury, welche die Slammer*innen bewerten kann - das seid in diesem Fall Ihr: Und über jede positive Rückmeldung fühlen sich die Slammer*innen geehrt, also schnell an die Tasten ran.

 

Wie Ihr aus diesen Zeilen entnehmen könnt, wollten wir einen eigenen Poetry Slam auf die Beine stellen. „Wir“, das sind die Schüler*innen der AV1SH21a. Jede*r einzelne hat einen tollen Text geschrieben. Es sind teilweise sehr persönliche Werke entstanden - von Themen aus der Lebenswelt der Verfasser*innen, die sogar bereit waren und auch immer noch sind, ihre Texte selbst vorzutragen. In der Zeit, bis das möglich ist, haben Interessierte die Möglichkeit, die Texte zu lesen und zu hören. Viel Spaß und Muße dabei!

 

Liebe AV1SH21a! Ich habe es Euch schön persönlich mitgeteilt: Ihr seid sehr mutig, Ihr nehmt uns mit und lasst uns an vielen Empfindungen teilhaben, die sicher bei vielen Lesern und Zuhörern Emotionen auslösen werden. Dafür danke ich Euch sehr!

Inga Petri

 

Die Schüler*innen haben den Wunsch geäußert, dass keine Reaktionen auf dieser Plattform veröffentlich werden. Diesen Wunsch respektiere ich, freue mich aber über positive Reaktionen (die gerne an mich geschickt werden kann: ipetri<at>has-fl.de), die ich dann alleine mit der AV1SH21a besprechen werde! Vielen Dank!

Berichte aus der Abteilung Sozialwirtschaft

Gratulation den staatlich geprüften Pflegeassistenten*innen.

 

16 Schüler*innen der Berufsfachschule III haben die Ausbildung zur Staatlich geprüften Pflegeassistentin/zum Staatlich geprüften Pflegeassistenten erfolgreich abgeschlossen.

 

Michelle Alester, Lisa Berthold, Özlem Canzoneri, Svea Guschl, Massih Habibi, Alina Hackbarth, Jule Jensen, Luc Jensen, Chayenne Jessen, Vicky Krüger, Meltem Özkan, Jorim Schwahn, Florian Steinbock, Kim Still, Mactar Tambedou, Maria Triguero