Leitbild der Hannah-Arendt-Schule, Flensburg
Allen an der Schule Beteiligten ist guter Unterricht sehr wichtig!
Dazu gehören – unter Wahrung der pädagogischen Freiheit – Handlungsorientierung, Kreativität, Methodenvielfalt, die Nutzung neuer Technologien und eine gute räumliche und sächliche Ausstattung.
Ebenso zählen dazu außerunterrichtliche, schulische Vorhaben wie Klassenfahrten, Exkursionen, Theater-, Kino- und Ausstellungsbesuche und ähnliche Veranstaltungen.
Die Schülerinnen und Schüler und die Erziehungsberechtigten nehmen aktiv und eigenverantwortlich an der Gestaltung ihrer Ausbildung und des Schullebens teil.
Die Entwicklung eines hohen Maßes an Sozialkompetenz und die Vermittlung von Fachwissen stehen im Zentrum der schulischen Ausbildung.
Stärkung des Selbstvertrauens, Schulung der Kommunikationsfähigkeit, Teamarbeit, Lernen lernen und Einbezug berufsweltbezogener Projekte und Praktika dienen der Vorbereitung auf die berufliche Tätigkeit und der persönlichen Weiterentwicklung.
All dies erfordert die Bereitschaft, bei auftauchenden Konflikten aufeinander zu zugehen und das Gespräch zu führen.
Die Schülerinnen und Schüler bringen ihre Lebenswelt in die Schule ein.
Betriebsbesichtigungen, Studienfahrten während der Ausbildung erweitern die Wahrnehmung der beruflichen Möglichkeiten wie auch den persönlichen und gesellschaftlichen Horizont.
Wir achten ethnische, kulturelle und religiöse Unterschiede und begreifen sie als Bereicherung des Unterrichts und unseres Schullebens
Letzteres erfordert die Gewährleistung der Teilhabe aller Schülerinnen und Schüler an den unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Angeboten unserer Schule, wie sie in diesem Schulprogramm festgelegt sind.Die Akzeptanz der Unterschiede findet dort ihre Grenzen, wo sie unserem gesetzlichen und in diesem Schulprogramm festgelegten Bildungs- und Erziehungsauftrag zuwiderläuft.
Wir kooperieren mit unseren Nachbarn.
Die grenzüberschreitenden Kontakte schaffen außerdem Anregungen für den Unterricht und sensibilisieren uns für die besondere Situation unserer Region.
Theorie und berufliche Praxis bereichern einander.
Die Hannah-Arendt-Schule hält engen Kontakt zu ihrem beruflichen Umfeld um die Ausbildungsgänge für Interessierte und Beteiligte transparent zu machen und die Qualität der Ausbildung zu erhöhen.
Dazu gehören eine gute Zusammenarbeit mit den Ausbildungs- und Praktikums-betrieben, regelmäßige Treffen mit Ausbilderinnen und Ausbildern bzw. Anleiterinnen und Anleitern, die Mitwirkung von Lehrkräften in den Prüfungsausschüssen und persönliche Kontakte zu Innungen, Kammern und Betrieben.
Guter Unterricht ist keine Einzelleistung! Die Lehrerinnen und Lehrer der Hannah-Arendt-Schule setzen deshalb auf gute Zusammenarbeit.
Ebenso fördern Räume und Außenanlagen, die durch ihre Gestaltung ein angenehmes Schulklima ermöglichen, die Identifikation der Einzelnen und des Einzelnen mit ihrer bzw. seiner Schule.
Schulleitung und Kollegium sind neuen Ideen gegenüber aufgeschlossen.
Fachliche, methodische und pädagogische Weiterentwicklung sind uns wichtig, um hochwertige und zukunftsorientierte Ausbildung zu gewährleisten.
Deshalb werden Werte und Ziele der schulischen Arbeit regelmäßig gemeinsam diskutiert und evaluiert.

