2016-11-24

Seniorpartner in School e.V. und Rock Your Life!

auf dem Bürgerfest des Bundespräsidenten

 

 

Der Ursprung dieser Kooperation entstand in Flensburg, in einem gemeinsamen Angebot für Schülerinnen und Schüler an der Hannah-Arendt-Schule.


Den kompletten Artikel finden Sie hier (pdf)!

 

 

 

06/17/16

Ein Schülerbericht aus der AVJ16cDaZ

Im März 2015 fing unsere Klasse an. Ich kann ihn genau erinnern, den ersten Schultag. Er war für mich richtig anstrengend und ich wusste nicht, was ich machen sollte. Zuerst hatte ich gar kein Wort verstanden. Die Jungs und die Lehrerinnen waren aber sehr nett. Das konnte ich von den Gesichtern ablesen. Wir haben zuerst mit den Buchstaben angefangen und wir haben versucht, damit ein paar Wörter zu bauen. Jeder hatte für sich mit den Buchstaben verschiedene Wörter gebildet. Den ersten Schultag finde ich aber zum jetzigen Zeitpunkt richtig lustig. Die Lehrerin wusste nicht, was sie mit uns machen sollte und ob wir das, was sie spricht, verstehen oder nicht. Damals haben wir nur drei Tage in der Woche Schule gehabt. In den drei Tagen hatten wir nur Deutschunterricht mit drei Lehrerinnen. Sie waren richtig nett und wir haben viel von ihnen gelernt. Aber bei uns waren immer noch diese Probleme mit der Sprache. Für einige war die Sprache zu lernen etwas leichter, weil sie Englisch konnten, aber für mich und die anderen, die kein Englisch konnten, war das etwas schwierig und wir sollten mehr Handys und Wörterbücher benutzen. Das war jedoch nicht schlimm, weil wir uns alle geholfen haben. Manchmal mussten wir ein Wort oft wiederholen und die Aussprache richtig lernen. Das hat uns aber Spaß gebracht. Ein bisschen später ist ein paar Jungs aufgefallen, dass die anderen etwas langsamer sind und deswegen haben einige selbständig angefangen zu lernen. Sie haben auch gute Ergebnisse erzielt. Wir hatten auch ein Projekt bei uns an der Schule. Da haben ein paar deutsche Jugendliche alles organisiert. Wir haben zusammen Fußball und Basketball gespielt, gefrühstückt und waren in der Stadt spazieren. Durch das Projekt haben wir etwas Neues gelernt und es hat uns gefallen. Wir waren bis August 2015 in der DaZ-Klasse und seit September 2015 sind wir im AVJ.

AVJ war für uns eine schöne Zeit, jedenfalls für mich. Da sollten wir fünf Tage die Woche zur Schule gehen. Wir haben verschiedene Unterrichtsfächer gehabt. Wir wollten alle in jedem Unterricht etwas Neues lernen, obwohl die Sprache ein bisschen schwer war. Die Lehrerinnen haben alles Mögliche versucht, um uns die Sprache beizubringen und das haben sie gut gemacht. Einige von uns waren schneller als die anderen und der Unterricht ist etwas langweilig geworden. Das war schade, aber trotzdem haben wir viel geschafft. Alle Lehrer und Lehrerinnen haben versucht uns zu helfen, um weiterzukommen. Am meisten hat Frau Gericke sich darum bemüht. Wir haben uns alle entschieden, was wir machen wollen. Einige möchten weiter zur Schule gehen und einige möchten eine Ausbildung machen. Unsere Wege sind ganz unterschiedlich und wir haben unterschiedliche Ziele. Ich hoffe, dass wir irgendwann unsere Ziele erreichen. Wir haben alle richtig schwierige Situationen gehabt und wir wollen irgendwie weiterkommen. Wir bedanken uns alle bei der Schule und den Lehrern und Lehrerinnen, dass sie uns geholfen haben. Ich persönlich werde diese Hilfe nie vergessen.

Ein Schüler der AVJ16cDaZ

Seit vielen Jahren werden die Schülerinnen und Schüler der BVM in die Kunst der Baumkuchenherstellung fachmännisch eingewiesen. Sie lernen dabei neben den fachlichen Kompetenzen, dass Achtsamkeit und Geduld gefragt sind, wenn ein derart königliches Gebäck entsteht. Es wird zudem deutlich, dass der Baumkuchen in dieser Form einzigartig ist und aufgrund des hohen handwerklichen Einsatzes im Handel so teuer wird, dass er kaum bezahlbar ist. Zum ausführlichen Artikel incl. Rezept und Herstellung (als PDF-Datei), bitte die Überschrift "Baumkuchen, der König aller Kuchen" anklicken.

01/15/14

Strategien gegen Cybermobbing

Unsere Klasse BVM14b hat vom 11.11. bis 29.11.2013 das Thema „Cybermobbing“ bearbeitet. In diesen drei Wochen haben wir viel zum Thema „Cybermobbing“ gelernt und Informationen zusammengetragen. Uns hat es sehr viel Spaß gemacht, vor allem dass wir uns die Aufgaben selbstständig einteilen durften und Frau Schnittke uns zur Seite stand. Wir haben oft in Kleingruppen gearbeitet und Lösungswege für Cybermobbingvorfälle gesucht und in der Klasse besprochen. Wir haben viele Lösungsstrategien gefunden und anschließend Arbeitsbögen bearbeitet. Frau Schnittke hat uns verschiedene Medien (Fotostory, Video, Comic, Rap) vorgestellt, mit denen wir eine Geschichte über Cybermobbing mit einem Lösungsweg präsentiert haben.
So halten wir fest: Das Projekt hat uns viel Spaß bereitet! (Die Klasse BVM14b)

Diese Unterrichtseinheit fand im Rahmen des Hausarbeitsunterrichts der Studienreferendarin Frau Schnittke statt.